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Elisabeth und Horst Buhr bereisen regelmäßig den schwarzen  Kontinent und jedes Stück, dass sie mitbringen hat Ausstrahlung und eine eigene Geschichte:

Schmuck aus den unterschiedlichsten afrikanischen Traditionen, wobei aus einzelnen Originalteilen auch neue Stücke nach afrikanischen Vorbildern gefertigt werden.
Erlesene Stücke an Masken und Statuen aus dem westafrikanischen Raum.
Dingen des afrikanischen Alltags im wörtlichen Sinne:
Es handelt sich ausschließlich um Gegenstände, die im Gebrauch waren und auch die entsprechenden Spuren zeigen.

Die Keramik von Elisabeth Buhr verbindet traditionelle und neuere Herstellungstechniken mit einem außergewöhnlichen Design. Die meist handgeformten Werkstücke werden zunächst poliert und dann einem stabilisierenden ersten Brand unterzogen. Die folgende Bearbeitung entspricht der archaischen Herstellungsweise afrikanischer Tradition.
Bogolan fini, das einen differenzierten Einblick in Ornamentik und Gestaltung von Textilien der Bambara gewährt und eine reichhaltige Auswahl an alten Kente der Ashanti und der Ewe.